Social Media Policy für NPOs

Warum überhaupt eine Social Media Policy? Während für viele Menschen
die Nutzung sozialer und interaktiver Medien selbstverständlich zum
Alltag gehört, ist dieser Trend für den Dritten Sektor noch neu. Vielen
Nonprofit-Organisationen geht es mit den sozialen Medien nicht anders
als kleinen und mittleren Unternehmen: Sie nehmen wahr, dass sich die
Medienwelt um sie herum verändert und sehen sich gezwungen darauf zu
reagieren. Dabei lassen sich viele Trends und Instrumente in der
Online-Kommunikation nicht mehr mit traditionellen Herangehensweisen
bewältigen.

Die Frage der Internetnutzung am Arbeitsplatz wurde bereits in vielen
Organisationen beantwortet. Geregelt werden beispielsweise das private
Surfen oder das Abrufen der privaten Emailadresse. Doch das so genannte
Web 2.0 hat mit den sozialen Medien Instrumente gebracht, die sich nicht
mehr nur auf den Computer am heimischen Schreibtisch beschränken
lassen. Daher stellt sich die Frage: Brauchen Nonprofit-Organisationen
ein Regelwerk zur Nutzung sozialer Medien und dem strategischen
Online-Verhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?

 

Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke haben 20
Fragen herausgegriffen, mit denen sich ein Leitfaden erstellen lässt.

Das daraus entstandene E-Book kann hier heruntergeladen werden.

 


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